Mit HomeRide bieten drei Kölner einen Service, der Einkäufe in verschiedenen Geschäften zulässt und gesammelt nach Hause liefert. 

Im Überblick:

  • Mit der neuen App "HomeRide” können Kölner*innen auf digitale Shoppingtour gehen und sich den Einkauf nach Hause liefern lassen. 
  • Der Clou dabei: Es können Produkte von unterschiedlichen Händlern in den Einkaufskorb gelegt werden.  
  • Das Kölner Start-up kooperiert derzeit mit 15 Partnergeschäften im gesamten Stadtgebiet. 

 

Unterschiedliche Produkte über nur eine Plattform 

Online shoppen gehen und sich die Einkäufe anschließend bequem in die eigenen vier Wände schicken lassen, ist längst nichts Neues mehr. Das war auch den drei jungen Gründern des Start-ups HomeRide bewusst. Es sollte schon etwas Revolutionäres sein für die Kölner Konsument*innen.   

  • "Die Option, aus mehreren Quellen gleichzeitig zu beziehen. Bei uns ist es so, wenn du Blumenerde und gleichzeitig Aspirin haben möchtest, bestellst und bezahlst du nur einmal”, sagte Gründer Hendrik Lallensack gegenüber dem Express.  

 HomeRide kooperiert mit 15 Partnergeschäften 

Nach zwei Monaten am Start kooperieren die Jungs von HomeRide mit 15 Partnergeschäften. Mit von der Partie sind unter anderem das Einrichtungshaus Butler, MediaMarktSaturn, aber auch Apotheken und der eine oder andere Bio- und Baumarkt.  

  • "Wir haben ein Kernsortiment, was man eben so braucht”, sagte Lallensack. Zudem sei man dabei, die Zahl der Partnergeschäfte Schritt für Schritt zu erhöhen. “Wir unterstützen jeden, der will und nehmen alle mit ins Boot.” 

 Bei den Kunden kommt das neue Konzept des Online-Einkaufs offenbar gut an. Dem Gründer-Trio zufolge ist das Feedback “wahnsinnig gut”. Der Kurs stehe auf Wachstum, und der Kundenstamm verdopple sich regelmäßig.    

Noch am selben Tag wird geliefert 

Kommen wir zu den Kosten, die für den Einkaufstrip vom Sofa aus anstehen. Beträgt der Gesamtrechnungsbetrag mehr als 20 Euro, werden 3,50 Euro fällig. Liegt er darunter, berechnet HomeRide 4,90 Euro. Am Ende erhalten die Kund*innen nur eine Rechnung, egal, ob sie bei zwei verschiedenen Händlern zugreifen oder bei sieben. Der Einkauf wird zudem in aller Regel am selben Tag geliefert, zu welcher Uhrzeit, bestimmen die Kund*innen während des Bestellvorgangs.