Symbolbild von einem Friedhof an Allerheiligen (Foto: IMAGO / Daniel Scharinger)

Der November bringt in Köln drei besondere Feiertage mit sich, an denen einiges still steht. Hier erfahrt ihr, worauf ihr an den Tagen achten müsst.

Im Überblick:

  • Im November gibt es drei stille Feiertage in Köln: Allerheiligen, Volkstrauertag, Totensonntag.
  • Die Einschränkungen betreffen Veranstaltungen, Märkte und bestimmte Gewerbe.
  • Wohnungsumzüge sind an diesen Tagen tabu.

Die stillen Feiertage und ihre Besonderheiten

Der November ist für viele Kölner*innen ein Monat des Innehaltens, besonders an den Stillen Feiertagen. Diese drei Tage sollen der Besinnung und dem Gedenken dienen und sind in NRW gesetzlich besonders geregelt:

  • Allerheiligen: Mittwoch, 01. November 2023
  • Volkstrauertag: Sonntag, 19. November 2023
  • Totensonntag: Sonntag, 26. November 2023
  • Die Stadt Köln macht jedes Jahr auf die spezifischen Regelungen und Verbote aufmerksam, die an diesen Tagen gelten.

Das bleibt offen, das ist geschlossen:

Viele Kölner*innen fragen sich, welche Geschäfte und Dienstleister*innen an den Stillen Feiertagen offen haben. Hier ein kurzer Überblick:

  • Waschsalons, Autowaschanlagen und Fahrschulen bleiben geschlossen.
  • Wohnungsumzüge sind nicht erlaubt.
  • Fitnessstudios, Saunen und Bräunungsstudios dürfen öffnen.
  • Nach 18:00 Uhr an Allerheiligen und am Totensonntag sowie nach 13:00 Uhr am Volkstrauertag gibt es keine weiteren Besonderheiten zu beachten. Kiosks und Supermärkte an zentralen Orten, wie dem Hauptbahnhof, dürfen öffnen.

Fazit:

Die Stillen Feiertage im November sind in Köln mehr als nur freie Tage. Sie sollen für Momente der Ruhe und Besinnung sorgen, die im hektischen Alltag oft zu kurz kommen. Während einige Aktivitäten pausieren, öffnet sich Raum für Stille und Entschleunigung.

Ihr möchtet eine Ausnahmegenehmigung? Anträge sind schriftlich an die Bezirksregierung Köln zu richten.