Symbolbild eines Kinobesuches (Foto: Unsplash / Krists Luhaers)

Uneingeschränkt zurück: Freut euch auf breitgefächertes Filmprogramm aus Previews und Premieren mit Gästen, Filmklassikern sowie Filmreihen und Kurzfilmprogrammen.  



Im Überblick:

  • Kölner Kino Nächte vom 29. Juni bis 02. Juli 2023.
  • 40 Filme mit einem Onlineticket für nur 18 Euro.
  • 13 verschiedene Spielorte über die ganze Stadt verteilt.

 



Filmfreunde aufgepasst: Die Kölner Kino Nächte öffnen vom 29. Juni bis 02. Juli 2023 ihre Türen und lassen die Leinwände glühen! Mit 40 unterschiedlichen Filmen im Angebot und einem Onlineticket für schlanke 18 Euro steht einem filmreichen Erlebnis nichts im Wege.

Kleine Programmauswahl  

  • L’amour du Monde - Sehnsucht nach der Welt: Am Ufer des Genfersee trifft die sanftmütige Teenagerin Margaux auf das rebellische Heimkind Juliette und auf Joël, einen Fischer, der gerade aus Indonesien heimgekehrt ist. Ein Film über drei einsame Seelen, die ihren Platz im Leben suchen. 
  • Heisses Pflaster Köln: Konkurrenzkämpfe im Kölner „Miljö“ und die kriminelle Energie des stadtbekannten Ganoven Paul bestimmen den Plot des Films. Der kolportagehafte Film sorgte bei Erscheinen für viel Furore in Köln. Ähnlichkeiten mit realen Ereignissen waren erkennbar.  
  • Die Rumba-Therapie: Tony ist Mitte 50 sieht sich absolut als Einzelgänger. Denn während er in der ersten Tageshälfte mit einem Schulbus quer durch den Speckgürtel der französischen Metropole Paris gurkt, träumt er in der zweiten Tageshälfte von Amerika.  
kölsches-kino
(Foto: Getty Images)
  • Mit Liebe und Entschlossenheit: Winter in Paris: Sara und Jean sind ein glückliches Paar. Zufällig trifft Sara ihren Ex-Freund François wieder, durch den sie Jean erst kennengelernt hatte. François seinerseits bietet Jean an, mit ihm zusammenzuarbeiten. Die Ereignisse überschlagen sich und Jean, Sara und François kommen nicht mehr hinterher. 
  • Goldhammer: Marcel Goldammer, schwuler Sex-Arbeiter im Ruhestand, will in die Politik und schnell nach oben. Nicht nur aus Überzeugung, sondern vor allem weil es geht. Und zwar bei den Neuen Rechten. 
  • The Art of Love: Eva (55) arbeitet bei den Londoner Verkehrsbetrieben, steckt in einer Ehekrise und schreibt heimlich im Nebenverdienst Bewertungen über Sex Toys der Londoner Firma «THE ART OF LOVE», um sich und ihrem Mann eine Reise zu ermöglichen, die ihre Ehe retten soll. 
  • Chocolat: In Claire Denis’ Debüt erinnert sich eine junge Frau in Kamerun an ihre Kindheitserlebnisse aus der Kolonialzeit der 1950er-Jahre. Die Pariserin ist hier als Kind eines Gouverneurs zwischen schwarzen Bediensteten aufgewachsen.  

 Das ganze Programm mit Spielorten und Uhrzeiten gibt es hier.     

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