Symbolbild eines selbstgemachten Apfelsaft (Foto: Unsplash / Jacek Dylag)

Winterzeit ist Apfelzeit. Wer mit dem Essen der Äpfel nicht hinterherkommt, kann seinen Vorrat ohne Probleme in Saft verwandeln. Wir zeigen euch, wie!

Im Überblick:

  • Köln ist umgeben von großen Apfelanbaugebieten. Kein Wunder also, dass sich in so manchem Haushalt die Äpfel stapeln.
  • Wer sich an den leckeren Früchten satt gegessen hat oder nach etwas Abwechslung sucht, der kann ja einfach mal Apfelsaft selber machen.
  • Denn das geht auch ohne spezielle Maschinen und Geräte.

Trinken statt essen

Die Auswahl heimischer Obstsorten schmilzt in den Wintermonaten ganz schön ein. Dann schlägt die Stunde des guten alten Apfels. Der lässt sich nämlich wunderbar lagern und ist so auch im Winter überall zu finden. Wer seine Äpfel nicht andauernd pur essen, oder in Form von Apfelkuchen gegen die Bikinifigur arbeiten will, der kann sich die wertvollen Vitamine auch einfach mal aus dem Apfel rauspressen.

Wir zeigen euch, wie ihr aus leckeren Äpfeln noch leckereren Apfelsaft macht, auch ohne Entsafter.

Selfmade Apfelsaft:

  • Äpfel waschen, Stiel und Kerngehäuse entfernen. Anschließend in kleine Würfel schneiden.
  • Die gewürfelten Äpfel in einen Topf geben, mit Wasser bedecken und fünf Minuten aufkochen.
  • Währenddessen ein Sieb auf einen weiteren Topf setzen und mit einem sauberen Baumwolltuch auslegen. Die gekochten Apfelstücke in das Baumwolltuch gießen und so gut es geht auspressen. Schon ist der Apfelsaft fertig.
  • Den gewonnenen Saft mit Zucker und Zitronensaft abschmecken und anschließend für 5 Minuten auf 78 Grad Celsius erhitzen. Den dabei entstandenen Schaum abschöpfen und den Apfelsaft in abgekochte Flaschen füllen. So ist er ca. 1 Jahr haltbar.

Fazit

Selbst gemachter Apfelsaft schmeckt einfach am besten, also schnell nachmachen.