Start-ups made in Köln: Wir stellen euch immer mal wieder kreative Köpfe vor, die sich mit ihren oftmals nachhaltigen Ideen selbständig gemacht haben. Heute "ohsobunt".

Im Überblick:

  • Lara Flügel liebt das Nähen und hat mit "Oh so bunt" ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht. 
  • Ihre bunten und fairen Stoffbeutel sind für viele Gelegenheiten und Gegenstände passend.
  • Sie schonen gleichzeitig die Umwelt. 

Nachhaltigkeit made at Home 

  • Die zweifache Mutter Lara lebt Nachhaltigkeit in allen Lebensbereichen so gut es geht und will die Welt mit ihrer oh so schönen Idee zu einem besseren Ort machen. 
  • In ihrer Wohnung statt in einem Atelier näht sie seit geraumer Zeit liebliche Stoffbeutel für jede Gelegenheit: Zum Einkaufen von Obst und Gemüse, für den Samstagswalk zum Bäcker, für Kinderspielzeug oder für Schminkutensilien, für den Campingurlaub oder das Shoppen im Unverpacktladen oder als Zero-Waste-Geschenkverpackung. 
  • Diese Beutel sparen massenweise hartes und weiches Plastik sowie Papiermüll ein und sehen super aus.  
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Die "ohsobunten" Zero Waste Geschenkverpackungen (Foto: Julia Nickel)

Bunt und bio – das geht gut zusammen! 

  • Im eigens kreierten Onlineshop sind etliche Designs zu bestaunen und allerhand Ideen für die Verwendung der Beutel hat Lara ebenfalls auf ihrer Homepage zusammengetragen.  
  • Ihr Credo lautet: "Weniger Müll, mehr Farbe" und ihr ist es wichtig, für ihre Beutel nur ausgewählte, biozertifizierte Stoffe zu verwenden.  
  • Alle von ihr vernähten, ohsobunten Stoffe sind aus 100% Bio-Baumwolle gewebt. Auch das Etikett ist aus Bio-Baumwolle gefertigt. Die robuste Kordel ist zu 70% aus Recycling-Baumwolle und zu 30% aus Polyester hergestellt. Die Zumischung der Kunstfaser ermöglicht hier, dass die Baumwollfasern nach dem Recyclingprozess wieder verarbeitet werden können.  

Lara erklärt: "Ich glaube daran, dass auch kleine Taten helfen, die Welt nachhaltiger zu gestalten. Jeden Tag gehen dutzende Papiertüten und Plastiktüten über die Ladentheken, dabei ist so einfach diese Ressourcen zu sparen und Müll zu vermeiden."

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Die "ohsobunten" Beutel gibt es in zwei Größen (Foto: Julia Nickel)