Spinning hat sich in den letzten Jahren in den deutschen Fitnessstudios etabliert. Rocycle aus Amsterdam bringt das eigene Spinningkonzept jetzt auch nach Köln: Zusammen Strampeln zu lauten Beats.

Im Überblick:

  • Rocycle aus den Niederlanden hat ein eigenes Spinningkonzept, das eher an einen Clubbesuch erinnert, als an einen Sportkurs.
  • Mit der zentralen Lage direkt am Friesenplatz ist es für jeden gut und schnell erreichbar.

Die Details:

Seit Jahren etabliert sich ein Fitnesstrend, der den alten Fahrradheimtrainer wieder in Mode bringt. Spinning ist rhythmisches Gruppenradeln zu schwungvoller Musik, ohne Vortrieb.  

Rocycle Spinningstudio am Friesenplatz

Die Firma Rocycle aus den Niederlanden bringt jetzt ihr eigenes Spinningkonzept nach Köln. 

Bei Rocycle setzt man auf ein individuelles Spinning-Erlebnis in besonderer Atmosphäre: Durch die Spinningräume ohne Fenster und mit dunklen Wänden fühlt man sich eher wie im Club, als in einem Fitnessstudio. 

  • Auch hier gibt es Lichtshows, die auf die Musik abgestimmt sind. Oder auch mal nur romantischen LED-Kerzenschein. 
  • Die Playlists für die Übungsstunden werden von den Trainern zusammengestellt und decken alle möglichen Genres von Elektro, über Pop bis Hip-Hop ab. 

So geht’s:

Wer mitradeln will, braucht keine Mitgliedschaft, sondern kann auch an einzelnen Kursen teilnehmen. 

  • Ohne Mitgliedschaft kostet ein Kurs 14 Euro. 
  • Das Programm von Rocycle bietet Kurse zwischen 6:30 Uhr morgens und 20:30 Uhr abends an. 
  • Die Innenstadtlage ist dabei absichtlich gewählt, da man mit dem Kursangebot gezielt Kunden direkt in der Nähe ihres Arbeitsplatzes ansprechen will. 

Gegenüber dem Kölner Stadtanzeiger sagte die Sprecherin von Rocycle, man habe sich “bewusst für Köln als eine der größten Städte in Deutschland entschieden. Köln ist eine junge Stadt und hat eine große LGBTQ-Gemeinde, die wir besonders ansprechen möchten“. 

Fazit Indoor Spinning mit Rocyle

Spinning wird hier im Grunde zum Clubbesuch mit dem Rad. Musik, Schweiß, Lichteffekt.  

Klingt verrückt, macht aber jede Menge Spaß. Oder wie Rocycle es selbst beschreibt: „We craved for a killer workout, that was also a damn good time.”