Polizist*innen rund um den Kölner Dom (Foto: IMAGO / Panama Pictures)

Aufgrund aktueller Sicherheitsbedenken ist der Kölner Dom weiterhin für touristische Besuche geschlossen. Messe- und Beichtangebote bleiben unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen bestehen.

Im Überblick:

  • Der Kölner Dom schließt weiterhin für Tourist*innen, hält aber Gottesdienste und Beichten aufrecht.
  • Es gelten besondere Sicherheitsmaßnahmen bei Messen, einschließlich der anstehenden Karnevalist*innen-Messe.
  • Kerzenstände außerhalb des Doms werden als Ersatz angeboten.

Aktueller Stand: Kölner Dom bleibt weiterhin geschlossen

Die Regelungen für Besucher*innen des Kölner Doms bleiben bis auf Weiteres angepasst. Aus Sicherheitsgründen bleibt die Kathedrale – abseits der Gottesdienste und Beichten – geschlossen. Dies betrifft auch den anstehenden Gottesdienst für Karnevalist*innen und den Tourist*innenverkehr – so berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger".

  • Die aktuellen Sicherheitsmaßnahmen umfassen strengere Einlasskontrollen und ein Verbot von waffenähnlichen Gegenständen bei Gottesdiensten.
  • Das betrifft auch die ökumenische Messe für Karnevalist*innen am 3. Januar um 18:30 Uhr im Kölner Dom: Hier sind Waffenattrappen wie zum Beispiel Ziersäbel, die häufig Teil von Karnevalskostümen sind, streng verboten.
  • Besucher*innen werden gebeten, nach Möglichkeit auf die Mitnahme von Taschen zu verzichten und früher als gewöhnlich zu den Gottesdiensten zu erscheinen, um einen reibungslosen und sicheren Ablauf zu gewährleisten.

Das ist passiert: Anschlagswarnung Kölner Dom

Die aktuellen Änderungen und Einschränkungen des Kölner Domes wurden aufgrund der aktuellen Sicherheitslage umgesetzt. Nach Hinweisen auf einen geplanten Terroranschlag auf den Kölner Dom an Heiligabend wurden die Maßnahmen in Übereinstimmung mit der Polizei eingeführt – darüber berichtete soköln. bereits.

  • Der Fokus liegt weiterhin auf der Sicherheit und dem Wohl aller Beteiligten.
  • Alternative Angebote wie Kerzenbänke außerhalb des Doms ermöglichen den Menschen, Kerzen für ihre persönlichen Wünsche oder als Friedenszeichen zu entzünden.

Fazit:

Die aktuellen Regelungen zeigen, dass die Sicherheit der Menschen in Köln unbestreitbar hohe Priorität hat. Noch wurde keine konkrete Entscheidung darüber getroffen, wann der normale Betrieb des Kölner Doms wieder aufgenommen wird.

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