In Köln gibt es zahlreiche Clubs und Vereine, in denen ihr Kampfsportarten trainieren könnt. Neben den Klassikern gibt es dabei viele unbekannte Varianten.

Im Überblick:

  • Kampfsport verlangt dem Körper alles ab. Und dabei geht es nicht nur darum, einstecken zu können.
  • Neben bekannten Kampfsportarten gibt es eine lange Liste ausgefallener und unbekannter Varianten.
  • Wir haben drei besondere Kampfsportarten herausgesucht, die ihr auch in Köln trainieren könnt.

Kampfkunst statt Kampfsport

Man muss sich nicht mit Kampfsport auskennen, um zumindest einige der bekanntesten Varianten schon gehört zu haben. Karate, Judo, Boxen, Kickboxen und so weiter und sofort. Die Liste an Kampfsportarten, von denen viele der Selbstverteidigung dienen, ist gefühlt endlos lang. Da nur die wenigsten alle kennen, haben wir für euch drei besondere Kampfsportarten herausgesucht, die ihr in Köln trainieren könnt.

Arnis (Escrima/Kali)

  • Arnis bzw. Escrima oder auch Kali genannt ist eine spezielle Kampfsportart von den Philippinen.
  • Beim Arnis wird zuerst der Umgang mit Waffen trainiert und anschließend der Handkampf.
  • Bei Martial Instinct in Deutz, könnt ihr die besondere südost-asiatische Kampfkunst trainieren.

Bagua Zhang

  • Aus China stammt die sehr spezielle Bagua Zhang Kampfkunst.
  • Das besondere: Stillstand gibt es beim Bagua Zhang nicht. Viele fließende Bewegungen und Drehungen verbinden Angriff und Verteidigung.
  • Bei Yizong Bagua in Ehrenfeld, könnt ihr Bagua Zhang dreimal wöchentlich trainieren.

Capoeira

  • Wer schonmal Capoeira gesehen hat, weiß, dass diese Kampfkunst mehr Tanz, als Kampf ist.
  • Aus Brasilien stammt der einzigartige Kampfstil, der Tanz, Rhythmus und Kondition miteinander vereint.
  • Bei Grupo Alvorada in der Aachener Straße können Kinder, Erwachsene und Jugendliche montags und mittwochs Capoeira trainieren.

Unser Fazit

Kampfsport hat bei vielen einen relativ schlechten Ruf. Dabei geht es dabei um absolute Körperbeherrschung, ganzheitliches Training und definitiv mehr als nur "auf die Fresse".