Der kommende September ist geprägt von kraftvollen Theaterinszenierungen, die aktuelle gesellschaftliche Themen kritisch reflektieren. Von der Dekonstruktion des amerikanischen Traums bis hin zu globalen Migrationsbewegungen.

Im Überblick:

  • "Früchte des Zorns" hinterfragt den Mythos des amerikanischen Traums.
  • "Im Anfang war der Zaun" setzt sich mit Grenzen und Mauern auseinander.
  • "Exil" thematisiert die steigende Zahl der Geflüchteten weltweit.

Fokus auf den amerikanischen Traum

John Steinbecks "Früchte des Zorns" stellt den amerikanischen Traum in Zeiten von Krisen auf die Probe. Die Migration der Farmerfamilie Joad, ihre Hoffnungen und Enttäuschungen spiegeln die aktuellen globalen Herausforderungen von Wirtschaftskrise und Klimawandel wider.

Alles auf einen Blick:

  • Wo: Depot 2, Carlswerk, Schanzenstr. 6-20, 51063 Köln
  • Wann: 14. & 23. September und 07. Oktober.
  • Karten gibt es hier.

Mauern in unserer vernetzten Welt

Über 30 Jahre nach dem Mauerfall werden weltweit neue Mauern und Grenzanlagen errichtet. Das Kollektiv "what about: fuego" ergründet in "Im Anfang war der Zaun" die Bedeutung und Auswirkungen dieser Mauern auf das tägliche Leben und die globalen Zusammenhänge.

Alles auf einen Blick:

  • Wo: Depot 2, Carlswerk, Schanzenstr. 6-20, 51063 Köln
  • Wann: 01., 09, 20. September, 08. & 19. Oktober
  • Karten gibt es hier.

Flucht und Exil

Die Produktion "Exil" beleuchtet die Lebensbedingungen von Geflüchteten. Angesichts der aktuellen geopolitischen Ereignisse, wie der Situation in der Ukraine, stellt es die Frage nach der Rolle Europas und den Herausforderungen für Menschen im Exil.

Alles auf einen Blick:

  • Wo: Depot 2, Carlswerk, Schanzenstr. 6-20, 51063 Köln
  • Wann: 14. & 23. September und 07. Oktober
  • Karten gibt es hier.

Fazit:

Diese drei kraftvollen Theaterinszenierungen des kommenden Septembers bieten nicht nur Unterhaltung, sondern regen auch zum Nachdenken über unsere heutige Gesellschaft und ihre Komplexitäten an.