Die Kölner Trankgasse wird zum neuen Schauplatz des Konflikts zwischen CDU und Grünen in der Verkehrspolitik. Der CDU-Chef Mandl fordert einen sofortigen Abbruch des Verkehrsversuchs.

Im Überblick:

  • CDU-Chef Mandl fordert sofortigen Abbruch des Verkehrsversuchs auf der Trankgasse.
  • Grüne setzen sich für schrittweise Umgestaltung des Verkehrsraums ein.
  • Konflikte in der Verkehrspolitik zwischen CDU und Grünen werden öffentlich ausgetragen.

Der Verkehrsversuch auf der Trankgasse als Auslöser des Konflikts

Die Trankgasse ist der neue Brennpunkt im Konflikt zwischen CDU und Grünen in der Verkehrspolitik. Während die CDU einen sofortigen Stopp des Verkehrsversuchs fordert, setzen sich die Grünen für eine schrittweise Umgestaltung des Verkehrsraums ein. Die Anlieger der Trankgasse beklagen geschäftsschädigende Auswirkungen der Verkehrsversuche. Es scheint, dass die politischen Streitigkeiten in der Verkehrspolitik öffentlich ausgetragen werden.

Umsetzung der Verkehrswende als zentrales Anliegen

Die Grünen sehen in den schrittweisen Verkehrsversuchen einen Weg, um aus Fehlern zu lernen und die bestmögliche Lösung zu erarbeiten.

  • Stefan Wolters, Grünen-Parteichef, verweist auf positive Beispiele aus anderen Städten wie Wien oder Barcelona.
  • Die CDU fordert hingegen einen umfassenden Austausch aller Beteiligten, bevor es zu großen Umstellungen kommt, so der Kölner Stadtanzeiger.
  • Die Umstellungen auf der Trankgasse seien "unverantwortlich", so CDU-Chef Mandl.

Beide Parteien sind sich jedoch einig, dass die Umsetzung der Verkehrswende ein zentrales Anliegen für Köln ist.