Das Hauptgebäude der Universität zu Köln (Foto: IMAGO / Chai von der Laage)

Die Universität zu Köln ist deutschlandweit eine Vorzeige-Adresse für Start-up-Gründer*innen. In der aktuellen Rangliste belegt sie den vierten Platz der Gründungshochschulen. Das Erfolgsrezept.


Im Überblick:

  • Universität zu Köln belegt Platz Vier im Deutschen Start-up Monitor 2023.
  • Fast jedes zweite Start-up profitiert von einer Hochschulunterstützung.
  • Die Uni Köln setzt auf das "Exzellenz Start-up Center" zur gezielten Gründungsförderung.


Platz 4 für Uni Köln, aber mit einem Sternchen

In Deutschland gehen Wissenschaft und unternehmerische Praxis Hand in Hand. Etwa jedes zweite Start-up erhielt Unterstützung von einer Hochschule und diese wurde fast durchweg positiv bewertet, berichtet die Internetzeitung report-K.

  • Köln kann stolz sein: Nur in Aachen, München und Vallendar gehen laut Studie mehr Start-up-Gründer*innen hervor als in der Domstadt.
  • Aber, der Clou: Die Universität zu Köln ist die Topadresse, wenn man nicht-technische Volluniversitäten betrachtet.

Das Geheimnis des Kölner Start-up Erfolgs

Das Erfolgsgeheimnis: Mit Initiativen wie dem "Exzellenz Start-up Center" fördert die Universität zu Köln aktiv ihre gründungsinteressierten Studierenden.

  • Kostenlose Angebote, Gründungscoaching, Beratung zu Fördermitteln und sogar Coworking-Plätze werden zur Verfügung gestellt.
  • Damit werden nicht nur Träume in die Realität umgesetzt, sondern auch die Lücke zwischen Theorie und Praxis geschlossen.

Richtung Zukunft

Die konstanten Erfolge im Ranking belegen: Das Konzept funktioniert. Die Universität zu Köln setzt nicht nur auf derzeitige Förderung, sondern baut diese durch Maßnahmen wie neun neuen Professuren und Transferscouts stetig aus. Damit bleibt sie ihrer Linie treu, unternehmerisches Denken und Handeln breit zu fördern und fest im universitären Alltag zu verankern.

soköln. freut sich über den Erfolg der Kölner Universität und sieht in ihr ein Vorbild für andere Hochschulen in Deutschland.