Wenn ihr an Wasserbüffel denkt, habt ihr wahrscheinlich exotische Abenteuer vor Augen. Aber wusstet ihr, dass es auch in Köln einige der imposanten Rinder gibt? Nicht nur das, sie haben sogar einen wichtigen Job.

Im Überblick:

  • Einsatzorte: Wahner Heide und Naturschutzgebiet "Am Hornpottweg" in Dünnwald
  • Aufgabe: Landschaftspflege durch gezieltes Fressen bestimmter Pflanzenarten
  • Wichtige Rolle im Sumpfgebiet: Schaffung von Lebensraum für gefährdete Tier- und Pflanzenarten

Landschaftspflege mit imposanten Helfern

Die Wasserbüffel sind mit ihren bis zu 500 Kilogramm Gewicht und den riesigen Hörnern beeindruckende Erscheinungen. Sie werden in Köln gezielt als Rasenmäher eingesetzt, um bestimmte Pflanzenarten zu kontrollieren und die Landschaftspflege zu unterstützen.

  • Im Naturschutzgebiet "Am Hornpottweg" in Dünnwald sorgen die Wasserbüffel dafür, dass der besondere Lebensraum erhalten bleibt.
  • Hier leben viele gefährdete Tier- und Pflanzenarten, die von der Pflege durch die Büffel profitieren.

Eine einzigartige Aufgabe im Sumpfgebiet

Das ehemalige Kiesgrubengebiet "Am Hornpottweg" beherbergt ein einzigartiges Sumpfgebiet, das besondere Pflege benötigt. Früher war das Entfernen von Pflanzen und Gehölz eine Herausforderung, aber die Wasserbüffel haben sich als ideale Helfer erwiesen.

  • Mit ihrer Vorliebe für den Sumpf und ihrem speziellen Fressverhalten tragen sie dazu bei, dass sich bestimmte Pflanzenarten nicht unkontrolliert ausbreiten und den Sumpf trockenlegen.
  • Die Wasserbüffel sorgen für eine natürliche Regulierung des Sumpfgebiets und schaffen wichtigen Lebensraum für gefährdete Arten.

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